Chris­toph Lüt­ti­cke

Am 17. Juli 1995 sicher­te sich Chris­toph Lüt­ti­cke um 10:45 Uhr mit dem 124. Schuss die Königs­wür­de unse­res St. Sebas­tia­nus Schüt­zen­ver­eins Olpe. Zu sei­ner Köni­gin erwähl­te er Petra Lüt­ti­cke.

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König Chris­toph Lüt­ti­cke

  • Olpe
  • Ver­si­che­rungs­kauf­mann
  • 124 Schuss
  • 5. Kor­po­ral­schaft

Köni­gin Petra Lüt­ti­cke

  • Olpe
  • Indus­trie­kauf­frau
Der König­s­or­den
Orden Olper Schützenkönig 1995 - Christoph Lütticke
Anek­do­ten

Ohne mei­ne Mit­be­wer­ber Edu­ard Gier­se und Wil­li Dett­mer hät­te ich den Vogel in die­sem Jahr wohl nicht geschos­sen. Wil­li krieg­te es mit der Angst zu tun und Edu­ard schau­te mich an und frag­te, willst du unbe­dingt. Ich sag­te ja, schoß und der Rest des Vogels war unten. Zudem hat­te ich vor Schüt­zen­fest eine Ver­si­che­rung für das Sack­fest der “Fünf­ten” gemacht. Den Bei­trag hat­te ich vor­ge­streckt. Der dama­li­ge Kas­sie­rer Mar­kus Rüt­ting über­wies mir den Betrag am Mitt­woch vor Schüt­zen­fest den 12.07.1995 zurück und schrieb auf die Über­wei­sung unter Emp­fän­ger “Schüt­zen­kö­nig 1995 Chris­toph Lüt­ti­cke” Was soll ich sagen, er hat­te Recht. Auch schön war, Ein Onkel von mir, woh­haft in Groß Gerau, den ich zum Schüt­zen­ball ein­ge­la­den hat­te, war zu einer Bespre­chung in Mün­chen bei Sie­mens Wehr­tech­nik und traf dort unter ande­rem unse­ren Schüt­zen­bru­der Chris­toph Hei­te. Er war als Oberst­leut­nant der Bun­des­wehr eben­falls zu der Bespre­chung gela­den. Die bei­den kamen ins Gespräch und mein Onkel sah am Arm die von Herrn Hei­te die grün wei­ße Schüt­zen­fe­stuhr. Er frag­te was das für eine Uhr sei und Herr Hei­te erklär­te im das. Er been­de­te das Gespräch damit, das er sag­te aber das Olper Schüt­zen­fest wer­den Sie wohl nicht ken­nen, wor­auf mein Onkel antor­te­te, doch doch, da bin ich auf dem Schüt­zen­ball ein­ge­la­den.

Das Königs­jahr in Bil­dern